Impressum und AGB

Impressum:    Angaben gemäß § 5 TMG:

Name und Anschrift:

Angela Kristof-Schneider

Praxismanagement und Coaching für Ärzte und Zahnärzte
Hauptstr. 93
79211 Denzlingen

Telefon0 76 66 – 94 30 30 7

E-Mail: info@praxis-coach-bretten.de

Steuernummer:  30432/29879

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und eigene Bilder
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Urheberrecht

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Datenschutz

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Copyright

Das Copyright für veröffentlichte und von der Autorin selbst erstellte Inhalte bleibt allein bei der Inhaberin der Seiten. Eine Vervielfältigung oder Verwendung ist ohne ausdrückliche Zustimmung der Inhaberin nicht gestattet.


 

Allgemeine Geschäftsbedingungen
für Beratung, Coaching, Seminare und Training

Dipl. Ing. (FH) Angela Kristof-Schneider
Praxismanagement und Coaching für Ärzte und Zahnärzte
Hauptstr. 93, 79211 Denzlingen
Tel: 07666 – 94 30 30 7
Steuer Nr.: 30432/29879


 

1. Geltungsbereich

1.1 Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Rechtsgeschäfte des Beratungs-/Training/Coaching/Seminar-Veranstalters nach diesem Vertrag mit seinem Vertragspartner, nachstehend „Teilnehmer“ genannt.

1.2 Änderungen dieser Geschäftsbedingungen werden dem Teilnehmer schriftlich bekannt gegeben. Sie gelten als genehmigt, wenn der Teilnehmer nicht schriftlich Widerspruch erhebt. Der Teilnehmer muss den Widerspruch innerhalb von 2 Wochen nach Bekanntgabe der Änderungen an den Veranstalter absenden.

2. Vertragsgegenstand

2.1 Der Veranstalter bietet Coaching- und Trainingsveranstaltungen und Seminare an. Diese können von maximal 25 Teilnehmern besucht werden. Eine genaue Bezeichnung und Auflistung des Leistungsangebots wird von dem Veranstalter unter anderem in seinen Geschäftsräumen, seiner Internetpräsenz und von diesem sonstig genutzten Medien bekannt gegeben.

2.2 Für Beratungen gelten die Bedingungen des vom Autragnehmer unterzeichneten Verpflichtungsvertrags.

3. Zustandekommen des Vertrages

3.1 Ein Vertrag mit dem Dienstleister kommt zustande, durch die Übermittlung und Bestätigung der ausgefüllten und unterschriebenen Teilnahmeerklärung oder des Beratungsauftrags auf dem Postweg, per Fax oder per elektronischer Post.

3.2 Jeder Auftragnehmer erhält nach Eingang des unterzeichneten Vertrags bzw. der Teilnahmeerklärung ein Bestätigungs- oder Ablehnungsschreiben. Es wird eine Rechnung versendet. Die Bezahlung der Rechnung sichert verbindlich den Teilnehmerplatz. Der Platz kann an andere Teilnehmer weiter gegeben werden, wenn der Zahlungseingang nicht innerhalb des genannten Zeitfensters erfolgt.

3.3 Die Teilnahmeerklärung ist verbindlich. 4 Wochen vor Seminarbeginn ist noch eine kostenlose Stornierung der Teilnahme möglich. Danach wird bei Stornierung der Teilnahme eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 50,- EUR inkl. USt. fällig. Bei einer Stornierung von weniger als 5 Tage vor Veranstaltung wird der volle Seminarpreis fällig.

3.3.1 Ein Ersatzteilnehmer aus dem eigenen Betrieb kann bis zum letzten Tag verbindlich den Kurs besuchen. Eine schriftliche Pflichtenübertragung (bei Unternehmerschulungen) für den Ersatzteilnehmer ist mitzubringen.

3.3.2 Ein Ersatzteilnehmer aus einem fremden Betrieb kann bis zum letzten Tag Ihren Kursplatz belegen und den Kurs besuchen. Notwendig dafür ist der verbindliche schriftliche Nachweis über den Ersatzteilnehmer und die Entrichtung einer zusätzlichen Gebühr von 50,- Euro inkl. USt. Die Teilnahmegebühr wird nach Abzug der zusätzlichen Gebühr an Sie zurückerstattet, wenn der Ersatzteilnehmer seine Teilnahmegebühr vollständig beglichen hat.

3.4 Bei einer Gruppenanmeldung, beispielsweise im Falle eines Betriebsausflugs, schließt der Veranstalter mit der für die Teilnehmer verantwortlichen bzw. mit der weisungsberechtigten Person einen Teilnahmevertrag über und für die Gruppe ab. Diese ist ebenfalls verbindlich.

3.5 Der Veranstalter behält sich vor, bis 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn, die Durchführung der Veranstaltung nach Ausschöpfung aller Möglichkeiten abzusagen bzw. zu kündigen, wenn diese nicht zumutbar ist, weil das Buchungsaufkommen für diese Veranstaltung so gering ist, dass die entstehenden Kosten bezogen auf diese Veranstaltung, eine Überschreitung der wirtschaftlichen Opfergrenze bedeuten würden.

3.6 Das Rücktrittsrecht besteht für den Veranstalter, wenn er die zu dem Rücktritt führenden Umstände nachweisen und dem Teilnehmer ein vergleichbares Ersatzangebot unterbreitet hat. Die gezahlte Teilnahmegebühr wird dann zurückerstattet.

3.7 Angebote für Beratungen sind hinsichtlich Preise, Lieferfrist, Liefermöglichkeit und Nebenleistungen freibleibend und unverbindlich. Die Bindung an das Angebot wird 4 Wochen aufrecht erhalten.

3.8 Der Umfang der zu erbringenden Leistungen wird nur durch den Verpflichtungsvertrag festgelegt.

3.9 Sich ändernde zwingende rechtliche oder technische Normen und dadurch bedingte Abweichungen vom Angebot oder Verpflichtungsvertrag, behält sich die Firma vor.

4. Vertragsdauer und Vergütung

4.1 Der Vertrag beginnt und endet am spezifisch und individuell vereinbarten Zeitpunkt.

4.2 Verträge mit offenem Beendigungszeitpunkt können mit einer Frist von 3 Monaten gekündigt werden. Die Kündigung muss schriftlich erfolgen und dem Vertragspartner rechtzeitig zugehen.

4.2 Zahlungsmodalitäten: Die Teilnahmegebühr für die jeweilige Veranstaltung richtet sich nach der aktuellen Preistabelle des Veranstalters zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses. Der Teilnehmer kann per Überweisung seiner Zahlungspflicht nachkommen.

4.3 Zahlungen für die Seminarteilnahme sind 8 Tage nach Rechnungsstellung ohne jeden Abzug fällig. Zahlungen für Coaching sind sofort und ohne jeden Abzug fällig.

Bei Überschreitung der Zahlungstermine steht dem Veranstalter ohne weitere Mahnung ein Anspruch auf Verzugszinsen in Höhe von 3 % – über dem Referenzzinssatz der Europäischen Zentralbank gemäß dem Diskontsatz-Überleitungsgesetz – zu. Das Recht der Geltendmachung eines darüber hinausgehenden Schadens bleibt unberührt.

4.4 Barauslagen und besondere Kosten, die dem Veranstalter auf ausdrücklichen Wunsch des Teilnehmers entstehen, werden zum Selbstkostenpreis berechnet.

4.5 Sämtliche Leistungen des Veranstalters verstehen sich inklusive der gesetzlich gültigen Umsatzsteuer in Höhe von derzeit 19 %.

4.6 Maßgebend sind die Preise gemäß der Auftragsbestätigung und des Verpflichtungsvertrages zuzüglich der jeweils gesetzlichen Umsatzsteuer.

4.7 Nicht im Verpflichtungsvertrag festgelegte zusätzliche Dienstleistungen, die nicht den üblichen Aufgaben der Fachkraft für Arbeitssicherheit entsprechen, werden nach dem jeweilig gültigen Stundensatz, zuzüglich der gültigen gesetzlichen Umsatzsteuer, abgerechnet.

5. Leistungsumfang und nicht in Anspruch genommenen Leistungen

5.1 Der Leistungsumfang richtet sich nach dem jeweiligen Vertrag zwischen dem Veranstalter und dem Teilnehmer.

5.2 Werden einzelne Leistungen während eines Seminars/Trainings durch einen Teilnehmer nicht in Anspruch genommen, so behält sich der Veranstalter vor, dennoch die gesamte Teilnahmegebühr in Rechnung zu stellen.

6. Teilnahmebedingungen für Outdoor-Seminar/Coaching/Training

6.1 Der Teilnehmer verhält sich vertragswidrig, wenn er ungeachtet einer Abmahnung die Veranstaltung nachhaltig stört, oder wenn er sich in erheblichem Maße entgegen der Guten Sitten verhält, so dass ein reibungsloser Ablauf der Veranstaltung gewährleistet werden kann. In diesem Fall behält sich der Veranstalter vor, den Teilnehmer von der Veranstaltung auszuschließen. Der Veranstalter behält sich vor, die Teilnahmegebühr in Rechnung zu stellen. Der Nachweis eines geringeren Aufwandes bleibt dem Teilnehmer unbenommen.

6.2 Der Seminarleiter/Coach/Trainer ist gegenüber den Teilnehmern für die Dauer und im Rahmen der Veranstaltung weisungsbefugt.

6.3 Jeder Teilnehmer unterschreibt separat eine Haftungsfreizeichnung bezüglich Personen- und Sachschäden aufgrund der Teilnahme am Outdoor-Seminar/Coaching/Training.

6.4 Die Teilnehmer verpflichten sich, nicht unter Einfluss von Alkohol oder sonstigen Betäubungsmitteln zu stehen, die die Reaktionsfähigkeit und das Körperbefinden beeinträchtigen können. Bei Verstößen hiergegen ist der Veranstalter berechtigt, den Teilnehmer von der Veranstaltung auszuschließen.

6.5 Vor der Veranstaltung muss der Trainer/Coach/Seminarleiter des Veranstalters über gesundheitliche Probleme und etwaige Erkrankungen informiert werden, damit der entsprechende Teilnehmer bestmöglich vor Schaden bewahrt werden kann.

6.6 Bei erkennbaren gesundheitlichen Problemen ist der Veranstalter berechtigt, den betreffenden Teilnehmer von der Veranstaltung auszuschließen. Der Veranstalter behält sich vor, die Teilnahmegebühr anteilig in Rechnung zu stellen. Der Nachweis eines geringeren Aufwandes bleibt dem Teilnehmer unbenommen.

6.7 Veranstaltungen und Seminare, gerade solche im sog. Outdoorbereich sind nie ohne ein Restrisiko. Gegen einen Unfall und Bergung ist jeder Teilnehmer nur im Rahmen seiner eigenen Unfallversicherung versichert.

7. Verschwiegenheitspflicht

Der Veranstalter verpflichtet sich, während der Dauer einer Veranstaltung und auch nach deren Beendigung, über alle Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des Teilnehmers/Auftraggebers Stillschweigen zu bewahren.

8. Haftung

8.1 Der Veranstalter haftet in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit nach den gesetzlichen Bestimmungen. Die Haftung für Garantien erfolgt verschuldensunabhängig. Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Veranstalter ausschließlich nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes, wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder wegen der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Der Schadensersatzanspruch für die leicht fahrlässige Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit gehaftet wird. Für das Verschulden von Erfüllungsgehilfen und Vertretern haftet der Veranstalter in demselben Umfang.

8.2 Die Regelung des vorstehenden Absatzes (8.1) erstreckt sich auf Schadensersatz neben der Leistung, den Schadensersatz statt der Leistung und den Ersatzanspruch wegen vergeblicher Aufwendungen, gleich aus welchem Rechtsgrund, einschließlich der Haftung wegen Mängeln, Verzugs oder Unmöglichkeit.

8.3 Der Dienstleister haftet in keinem Fall für atypische und daher nicht vorhersehbare Folgeschäden. Es besteht ebenfalls keine Haftung für Schäden, die der Kunde durch ihm zumutbare Maßnahmen hätte verhindern können.

9. Schlussbestimmungen

Erfüllungsort und Gerichtsstand für alle Lieferungen und Leistungen, auch wenn sie nicht die Vereinbarung selbst zum Gegenstand haben, ist für den Dienstleister Bretten. Verstößt eine Regelung gegen geltendes Recht führt dies nicht dazu, dass die gesamten Allgemeinen Geschäftsbestimmungen unwirksam sind, sondern nur die entsprechende Passage.

 

Bretten, August 2013